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Seppo’s Cookbook

Eine kleine Sammlung meiner Rezepte, die sich über die Zeit so angesammelt haben.
Alles ist zu 100% vegan und von mir (und anderen) getestet :)

Sofern möglich sind Links zu den Originalrezepten angegeben.

Vorspeisen

Hauptspeisen

Aloo Gobi

(4 Portionen)

  • 4 EL Öl (Raps, Sonnenblumen)
  • 1 TL Kreuzkümmel(samen)
  • 1/2 TL Schwarzkümmel(samen)
  • 350g Kartoffeln
  • 1 Kopf Blumenkohl (mittelgroß)
  • 1 Zwiebel
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Ingwer
  • 1 Dose gehackte Tomaten (alternativ 5 Tomaten + 1 EL Tomatenmark)
  • *2 TL Koriander
  • *1 TL Chiliflocken
  • *1/2 TL Kurkuma
  • *1 TL Bockshornklee
    –> = alternativ: Currypulver
  • 1 TL Garam Masala
  • Saft 1/2 Limette

Tipp: Blumenkohl etwas größer als die Kartoffeln schneiden, um Kochzeiten in etwa gleichzuhalten!

Öl in einer Pfanne erhitzen. Kreuz- und Schwarzkümmelsamen erhitzen, bis diese aufplatzen. Dann Kartoffeln dazu geben und goldbraun braten. Kartoffeln aus der Pfanne nehmen und zur Seite tun. Das gleiche mit dem Blumenkohl machen.

Zwiebeln in Öl anbraten. Ingwer und Knoblauch zugeben und weiter kurz anbraten. Tomaten, Koriander, Chili und Kurkuma(*) hinzugeben und kurz köcheln lassen.

Kartoffeln wieder hinzugeben, mit Salz abschmecken und 5 Minuten köcheln lassen. Blumenkohl und Wasser zugeben und solange kochen, bis Kartoffeln und Blumenkohl durch sind. Zwischendurch umrühreren und bei Bedarf Wasser zugeben, sodass es nicht klebt.

Vom Herd nehmen und Garam Masala und Bockshornklee hinzugeben. 10 Minuten stehen lassen, dann Limettensaft hinzufügen und servieren.

(*): Bei der Variante mit Currypulver, hier Currypulver verwenden!

Berliner Erbsensuppe

(für 6 Portionen)

  • 200g Räuchertofu
  • 1 Zwiebel
  • 500g halbierte gelbe Schälerbsen
  • 1L Wasser
  • 1 TL frischer Majoran (gehackt)
  • 1 Lorbeerblatt
  • 200g Kartoffeln
  • 1 Bund Suppengrün (Karotte Lauch Sellerie Petersilie)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Essig (zum Beispiel Weißweinessig)
  • Weißbrot

Tofu würfeln, Zwiebel hacken, zusammen in einem Topf anschwitzen.

Erbsen dazugeben, kurz anschwitzen und dabei umrühren. (Halbierte Schälerbsen muss man vor dem Kochen nicht einweichen.)

Mit Wasser ablöschen. Majoran und Lorbeer dazugeben.

45 Minuten lang bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.

Kartoffeln schälen und in 1 bis 2 cm große Würfel schneiden, Suppengemüse würfeln, Petersilie hacken, in den Topf geben. Salzen und pfeffern. Weitere 30 bis 40 Minuten köcheln lassen.

Würstchen in Stücke geschnitten oder im Ganzen für die letzten Minuten der Garzeit dazugeben.

Zum Schluss mit Essig abschmecken.

Dazu Weißbrot servieren.

Carbonara

  • 500g Linguine
  • 1 große Zwiebel
  • 200g Räuchertofu
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Bund Petersilie
  • 400ml Sahne
  • 2 EL Margarine
  • Salz und Pfeffer
  • Kala Namak

Nudeln nach Anleitung kochen.

Währenddessen in einer Pfanne das Öl erhitzen.
Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und in dem Öl von allen Seiten anbraten.

Nach ein paar Minuten die gehackte Zwiebel dazu geben und glasig braten.
Dann mit Sahne ablöschen und Hitze reduzieren.

Alles zusammen etwas einkochen lassen, sodass die Sauce schön andickt.

Zum Schluss die frische Petersilie dazu geben und mit Kala Namak, Salz und Pfeffer abschmecken.

Sauce entweder über die Nudeln geben oder die Nudeln in die Sauce.

Texanisches Chili

Chili

  • 1 Zwiebel
  • 1 Paprika
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1-2 Jalapeno Chilis
  • 1 Dose Kidney-Bohnen
  • 1 Dose Tomaten, gehackt
  • 1 Dose Tomatenmark
  • 1 EL Oregano
  • 1 EL Chilipulver
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 400ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer

Zwiebeln, Knoblauch und Paprika in einem Topf auf mittlerer Hitze anbraten.
Restlichen Zutaten dazugeben und ohne Deckel unter gelegentlichem Rühren köcheln lassen.

Indigenes gebratenes Brot

  • 160g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 3/4 TL Salz
  • 1 EL gehärtetes Pflanzenfett (oder Öl)
  • 125ml Hafermilch

Mehl, Backpulver un Salz vermischen.

Anschließend Öl und Milch hinzugeben und kneten und zu einer Kugel formen.
Wenn der Teig zu klebrig ist, Mehl hinzugeben und weiter kneten.

In 4 gleichgroße Kugeln teilen und 30 Minuten gehen lassen.

Die Teigkugeln zu ca. 3 cm Dicken Scheiben formen und in die Mitte ein kleines Loch schneiden.
In einer Pfanne Öl erhitzen und die Scheiben von jeder Seite etwa 1 1/2 Minuten anbraten.

Anschließend auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit dem Chili servieren.

Djuvec Reis mit Cevapcici

(3 Portionen)

Cevapcici

  • 300g Seitanhack oder es geht sicher auch Soja-Hack (aus Tofu oder mit Brühe aufgegossenes Granulat)
  • (gewürzt mit Knoblauch und Paprika in Pukverform, direkt in den Teig gemischt; aber nicht unbedingt nötig, da man die Gewürze ja ins Hack mischen kann)
  • 1 Zwiebel
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Petersilie, kleingehackt
  • 1 Handvoll Hafeflocken
  • 1 Handvoll Mehl
  • 2 Eiersatz
  • ein paar EL Öl (Hack braucht fett, Seitan ist für meinen Geschmack allein zu mager und wird zu trocken)
  • 1 TL bis EL Paprika edelsüß
  • etwas scharfe Soße oder Chili oder Paprika rosenscharf
  • Salz, 1 TL Zucker
  • genug Wasser, um die Masse formbar zu machen

Alle Zutaten zusammenkneten und sehr fest zu Würsten formen.
Wie lang die Würste werden sollen, entscheidet man am besten danach, welche Küche man nachmachen will – in der Türkei und Bosnien-Herzegowina sind sie nur 5 cm lang, und in Serbien eher 10 cm, wie Wikipedia mich belehrt. (Was ist mit Kroatien? Da bekommt man sie auch, kann ich bezeugen, und ich glaube sie sind da auch eher 10 cm lang.)

Zuerst nur einen zum Testen scharf anbraten.
Wenn der erste beim Braten auseinanderfällt, muss man bei den nächsten noch etwas mehr Mehl einkneten und beim Formen noch fester zusammendrücken!

Djuvec Reis

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Langkornreis
  • 2 rote Paprika
  • 2 große Tomaten
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 100 g Ajvar (z.B. von Alnatura süß-mild)
  • 100 g Tk Erbsen
  • Salz, Pfeffer, Chili

Zwiebel und Knoblauch abziehen und fein hacken. Paprika und Tomaten waschen und in kleine mundgerechte Stücke teilen. Erbsen schon leicht antauen lassen.

In einem Topf etwas Öl erhitzen und Knoblauch und Zwiebel für ein paar Minuten dünsten. Anschließend den Reis hinzugeben und unter rühren von allen Seiten glasig werden lassen. Paprika und Tomate hinzugeben und nach ein paar Minuten mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Ajvar unterrühren und für knapp 20 Minuten leise köcheln lassen. Ab und zu umrühren, so dass der Reis nicht am Boden klebt oder anbrennen kann. Kurz bevor der Reis gar ist die Erbsen hinzugeben.

Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Wer es gerne etwa schärfer mag kann eine scharfe Ajvar-Variante wählen und oder zusätzlich eine Chili mit hinzugeben.

Mit frischer Petersilie oder Frühlingszwiebel servieren.

Gefüllte Paprika

Gulasch

  • 500g Tofu
  • 2 große Möhre(n)
  • 2 m.-große Zwiebel(n)
  • 2 Zehen Knoblauch (nach Geschmack auch mehr)
  • 1 Paprikaschote(n)
  • 150g Pilze
  • 150ml Rotwein
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 1 Schuss Sojasauce
  • n. B. Thymian
  • n. B. Paprikapulver
  • n. B. Salz
  • n. B. Pfeffer
  • 1 Chilischote(n)
  • 3EL Tomatenmark
  • 1EL Olivenöl, zum Braten
  • 2 Lorbeerblätter

Zwiebeln, Knoblauch und Tofu in kleine Stücke schneiden und in einem Topf in Olivenöl anbraten.
Einen Schuss Sojasauce dazugeben. Möhren klein schneiden, in den Topf geben und mit Wein sowie der Brühe ablöschen.

Tomatenmark, Lorbeerblätter und Paprikapulver hinzugeben. Alles gut 30 Minuten schmoren lassen.

Paprikaschote und Pilze klein schneiden und mit den restlichen Gewürzen in den Topf geben. Nochmals 5 Minuten kochen lassen und abschmecken. Lorbeerblätter entnehmen.

Dazu passen z. B. Rotkohl oder Spätzle.

Linseneintopf

  • 200g Linsen
  • 250 Räuchertofu
  • 1 Bund Suppengrün (Möhren, Lauch, Sellerie, Petersilie)
  • 1L Gemüsebrühe
  • Rapsöl
  • Weißweinessig
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran

Lauch klein schneiden, Möhren und Sellerie in kleine Würfel schneiden.

Öl in einem Topf erhitzen und Lauch, Sellerie und Möhren darin scharf anbraten.
Nach einigen Minuten Linsen dazugeben und ebenfalls kurz anbraten. Dann mit Weißweinessig ablöschen und die Flüssigkeit reduzieren lassen. Anschließend mit Gemüsebrühe auffüllen bis alles bedeckt ist.

Auf mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel 20-25 Minuten kochen lassen und gelegentlich umrühren. Bei Bedarf mit Gemüsebrühe auffüllen.

Anschließend klein gehackte Petersilie dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und abschmecken.

Zum Servieren Räuchertofu in kleine Würfel schneiden und unterrühren. Dazu passt auch gut Kümmelbrot.

Channa Masala

  • 80 ml Öl zb. Sonnenblumenöl
  • 4 kleine Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • ca. 15 g Ingwerstück
  • 4 mittelgroße Tomaten gewürfelt alternativ: 2 Dose gehackte Tomaten
  • 400 g vorgekochte Kichererbsen
  • ca. 250 ml Wasser
  • 1 Lorbeerblatt

Ganze Gewürze (optional):

  • 1 TL Kreuzkümmel ganz
  • 1 kleine Stange Zimt
  • 3 Stück Kardamomkapseln (grün)
  • 1 TL Koriandersamen

Die Gewürze:

  • ½ TL Kurkuma
  • je 1 TL Chili-, Koriander-, Paprikapulver, Garam Masala
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

Sonstiges zum Serveriern:

frische Koriander zum Servieren alternativ: Petersilie glatt Sesam, Knoblauch in Butter erhitzt optional

Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer schälen und in einem Foodprocesssor zu einer Paste mixen. Um den Foodprocessor zu erleichtern 2-3 EL Wasser dazugeben. (Alternativ alles fein hacken).

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die ganzen Gewürze dazugeben und kurz darin anbraten (ca. 15 Sekunden). Zwiebl- Knoblauch-Ingwerpaste dazugeben und weitere 2-3 Minuten auf mittlere Hitze anschwitzen. Herd auf niedrige Stufe herunterschalten, die Gewürze dazugeben und darin schmoren.

Mit den Tomaten ablöschen und alles schön rundehrum anbraten. Wasser dazugeben. Alles einmal aufkochen lassen. Lorbeerblatt hinzufügen, mit Salz & Pfeffer abschmecken. Dann auf mittlere Stufe schalten und mit geschlossenem Deckel köcheln lassen (ca. 5-10 Minuten), so dass alle Aromen sich entfalten können Gelegentlich umrühren.

Die vorgekochten Kichererbsen dazugeben und weitere 2-3 minuten köcheln lassen. Mit frischem Koriander servieren und genießen.

Originalrezept

Linsen Bolognese

  • 100 g Zwiebel
  • 100 g Karotten
  • 100 g Stangensellerie
  • 100 g braune Champignons
  • 8 EL Olivenöl
  • 3 EL Tomatenmark
  • 2 TL Ahornsirup (z. B. von Naturata)
  • 150 g Berglinsen oder Tellerlinsen
  • 600 g geschälte Tomaten (z. B. von Naturata)
  • 100 ml Rotwein kräftig & trocken
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 2 TL Salz
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 Blatt Lorbeerblatt
  • ½ Zweig Rosmarin
  • Hefeflocken (z. B. von Naturata)

Zwiebel, Karotten, Sellerie und Champignons in ca. 5 mm große Würfel schneiden.
Olivenöl in einen heißen Topf geben, Gemüse dazugeben, mit 1 TL Salz würzen und bei mittlerer bis hoher Hitze 8 Minuten sanft anbraten, gelegentlich umrühren.

Tomatenmark und Ahornsirup dazu geben, 2 Minuten unter häufigem Rühren rösten.

Linsen hinzufügen, mit geschälten Tomaten, Wein und Gemüsebrühe ablöschen.

Knoblauch fein hacken und zusammen mit dem Lorbeerblatt und dem Rosmarin in den Topf geben.

Kurz aufkochen, bei geringer Hitze mit geschlossenem Deckel 1 ½ Stunden köcheln lassen. Anschließend mit Salz abschmecken.

Die vegane Linsenbolognese mit Tagliatelle servieren und mit Bio-Hefeflocken toppen.

Originalrezept

Semmelknödel

  • 250g trockenes Brot
  • 200ml Hafermilch
  • 20g Ei-Ersatz
  • 1 kleine Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter

Das alte Brot in möglichst kleine Stücke schneiden/hacken und gemeinsam mit der Hafermilch, der klein gehackten Zwiebel und dem Ei-Ersatz einweichen.
Wenn die Masse gut eingeweicht ist alles durchkneten und zu Knödeln formen.

Die Knödel in siedendes Wasser geben - das Wasser darf nicht kochen, sonst zerfallen die Knödel.

Nach ca. 15 Minuten sind die Knödel fertig und können serviert werden.

Dazu passt z.B. eine Pilzsauce

Butter Tofu

(20 Personen)

  • 3 kg Naturtofu

Marinade

  • 20 Knoblauchzehen (gepresst oder klein gehackt)
  • 10 EL Jogurt
  • 15 EL Olivenöl
  • 2.5 Zitronen
  • 2.5 TL Kurkuma
  • 5 TL Chilipulver
  • 5 TL Paprikapulver
  • 5 TL Garam Masala
  • Salz
  • Pfeffer

Sosse (Masala)

  • 300 ml Öl zum anbraten
  • 20 Knoblauchzehen
  • 75g Ingwer
  • 5 große Zwiebeln
  • 400g Butter
  • 300g Cashews
  • 2500 ml passierte Tomaten
  • 1 L Schlagsahne

Gewürze für die Sosse

  • 2.5 TL Kurkuma
  • 5 TL Chilipulver
  • 5 TL Paprikapulver
  • 5 TL Garam Masala
  • 5 TL Korianderpulver
  • 5 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Zucker
  • Salz
  • Pfeffer

Den Tofu auspacken und vor dem weiterverarbeiten etwas auspressen, damit er Flüssigkeit verliert. Anschließend in ca. 1cm x 1cm große Würfel schneiden.

Alle Zutaten für die Marinade in einen Topf/Schüssel geben und gut durchmixen. Die Tofuwürfel für mindestens 30 Minuten in der Marinade einlegen (je länger umso besser).

Für die Sosse zunächst eine Ingwer-Knoblauch Paste im Mixer herstellen. Wenn die Paste noch nicht flüssig genug ist, etwas Öl hinzugeben.

Zwiebeln klein schneiden und in Öl anbraten. Nach 3-4 Minuten die Ingwer-Knoblauch Paste, die Gewürze und die Cashews hinzugeben und weiter für 1-2 Minuten anbraten. Ca. die Hälfte der Butter dazugeben bis diese sich schön aufgelöst hat. Mit passierten Tomaten ablöschen, auf mittlere Hitze reduzieren und ca. 6 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Die Sosse dann zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Den marinierten Tofu vorsichtig von allen Seiten anbraten.

Wenn die Sosse etwas abgekühlt diese mit einem Pürierstab pürieren und 2/3 der Schlagsahne dazugeben und wieder auf den Herstellen. Die angebratenen Tofuwürfel zur Sosse dazugeben und alles gut durchrühren und nochmal für 5-10 Minuten köcheln lassen.

Als Beilage passen Reis oder Naan.

Originalrezept

Suppen

Blumenkohlsuppe

  • Blumenkohl
  • Kartoffeln
  • Zwiebel(n)
  • Knoblauch
  • Zitronensaft
  • Sahne
  • Gemüsebrühe
  • Muskatnuss
  • Salz
  • Pfeffer

Zwiebeln und Knoblauch klein hacken/würfeln und in einem Topf mit Öl anbraten.

Blumenkohl und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden und nach ein paar Minuten zu den Zwiebeln dazu geben.

Wenn alles leicht angebraten ist mit Gemüsebrühe und Sahne ablöschen und 15-20 Minuten köcheln lassen (oder solange bis die Kartoffeln und der Blumenkohl weich sind). Anschließend alles pürieren, die Gewürze hinzugeben und noch ein paar Minuten kochen lassen.

Die Suppe wird recht sämig (je nach Pürierer) und kann bei Bedarf durch ein Sieb gelassen werden.

Nachspeisen

Avocado-Schoko Mousse mit marinierten Erdbeeren

(2 Portionen)

Mousse

  • 1 Avocado
  • 1 reife Banane
  • 3 EL Kokosmilch
  • 200g Zartbitterschokolade (Kuvertüre)
  • 2 EL Ahornsiruo
  • 20g Mandeln, gestiftelt
  • 3 EL Backkakao
  • 1 EL Kakaonibs

Die Bananen schälen, die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch auslöffeln. Bananen und Avocado mit Ahornsirup, Kokosmilch, Zartbitterschokolade und Backkakao in einen Mixer geben und zu Mousse mixen.

Mandelstifte kurz in einer Pfanne anrösten und mit Kakaonibs in die Mousse geben und verrühren

Erdbeeren

  • 5 Erdbeeren
  • 1 EL Ahornsirup
  • 1 Limette
  • 2 EL Amaretto
  • Zucker & Chiliflocken zum abschmecken

Erdbeeren von den Enden befreien, waschen, vierteln und mit Ahornsirup, Amaretto, dem Saft der Limette, Chiliflocken und Zucker vermengen.

Die Mousse auf einem Teller mit den marinierten Erdbeeren anrichten und servieren.

Salate

Caesar’s Salad

Dressing

  • Mayo
  • Senf
  • Hefeflocken
  • Olivenöl
  • Weißweinessig
  • Zitronensaft
  • Ahornsirup
  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauch

Alles zusammenmischen und gut durchrühren. Die Konsistenz sollte cremig sein.

Salat

  • 1 Kopf Salat
  • Like Meat Grilled Chicken (oder was anderes)
  • Croutons
  • Cherry-Tomaten (Optional:)
  • Mais
  • Salatkerne

Salat waschen & schleudern.
Grilled chicken anbraten, Tomaten vierteln und alles zusammen mit dem Dressing vermengen und servieren.

Glasnudelsalat mit Kokos-Erdnuss-Sauce

Erdnuss-Sauce

  • 175ml Kokosmilch
  • 80g Erdnussbutter
  • 1/3 Zitrone (Saft)
  • 1/2 – 1 (rote) Chili
  • etwas Salz
  • eine Scheibe Ingwer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Sojasauce
  • Optional: 1 EL Sesamöl
  • Optional: gehackte Erdnüsse
  • Optonal: Curry
  • Optional: 1 TL Rohrzucker

Kokosmilch, Erdnussbutter, Zitronensaft, Chili, Ingwer, Knoblauch, Sojasauce, Salz, sowie optional eine Prise Rohrzucker, Curry und Sesamöl mit dem Mixer oder einem Pürierstab zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten. Wer möchte kann noch ein paar gehackte Erdnüsse hinzugeben.

Salat

  • 100g Glasnudeln
  • 125g Räuchertofu
  • ein paar Erbsenschoten
  • 4-5 Champignons
  • 1 kleine Möhre
  • 1 Frühlingszwiebel
  • etwas Öl
  • Salz
  • Optional: Zutaten um den Tofu zu panieren (ich habe dieses Mal eine Panade aus Kichererbsenmehl, Mehl & etwas Kala Namak Salz gemacht)
  • Optional: weiteres Gemüse (z.B. Paprika, andere Pilze, Gurke…)
  • Optional: frischer Koriander
  • Optional: Cashewkerne
  • Optional: schwarzer/weißer Sesam
  • Optional: Röstzwiebeln

Die Glasnudeln nach Packungsanleitung zubereiten. Direkt im Anschluss unbedingt abschrecken damit sie später nicht kleben.

Die Champignons in Scheiben schneiden. Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Champignons darin anbraten, etwas salzen.

Den Räuchertofu in Würfel oder kleine Scheibchen schneiden. Entweder direkt anbraten oder vorher noch panieren.

Die Erbsenschoten in kochendes Wasser geben und 3-4 Minuten köcheln lassen (bis sie gerade so gar sind). Abgießen. Wenn die Schoten kalt genug sind in dünne Scheiben schneiden. Möhre und Frühlingszwiebel ebenfalls in feine Scheiben/Streifen schneiden.

Champignons, Möhre, Erbsenschoten & Frühlingszwiebel zu den Glasnudeln* geben und vermengen. (*Sollten eure Glasnudeln mittlerweile wieder kleben könnt ihr sie einfach erneut mit kaltem Wasser abspülen bevor ihr sie mit dem Gemüse mixt. Achtet jedoch darauf, dass sie vor dem Mischen mit den anderen Zutaten gut abgetropft sind.)
Nach Laune & Kühlschrankinhalt noch anderes Gemüse schnippeln und hinzugeben.

Den Glasnudelsalat mit der Sauce mischen. Mit Räuchertofu und für alle die Toppings lieben: noch (viel) gehackter Koriander sowie Frühlingszwiebelscheibche, Cashewkerne, Sesam, Röstzwiebeln… obendrauf.

Originalrezept

Saucen

Pilzsauce

  • 250g Pilze
  • 400ml Sahne
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter

Zwiebel klein hacken und scharf anbraten.
Die Pilze in Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Zwiebeln anbraten.

Mit Weißweinessig ablöschen und dann die Sahne dazugeben. Alles gemeinsam köcheln lassen und mit Salz, Pfeffern und den Kräutern würzen und abschmecke.

Foo

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Bar

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Dips

Baba Ganoush

  • 3 medium aubergines
  • olive oil
  • 2 cloves of garlic
  • 1 tablespoon tahini
  • ½ teaspoon chilli powder , optional
  • 1 teaspoon cumin
  • extra virgin olive oil
  • 2 lemons

Preheat the oven to 180C/350F/gas 4.

On a chopping board, cut the aubergines in half lengthways.

Score the flesh sides in a crisscross pattern, making sure you don’t cut through the skins.

Drizzle with 2 tablespoons olive oil, then toss to coat.

Arrange on a baking tray, flesh-side facing up, then bake in the oven for around 45 minutes, or until soft.

Using oven gloves, remove the aubergine from the oven, then leave aside to cool.

Peel and roughly chop the garlic, then place in a food processor.

Add the tahini, chilli powder (if using), cumin, 2 tablespoons extra virgin olive oil and the aubergine, discarding the skin.

Cut the lemons in half. Squeeze in the juice, using your fingers to catch any pips.

Secure the lid and blitz to a nice thick dip.

Have a taste and add a tiny pinch of salt and pepper, if you think you think it needs it. Transfer to a bowl, to serve.

Cashew Cheese

  • 1/2 cup cashews (65 g)
  • 1 teaspoon lemon juice
  • 1/2 teaspoon apple cider vinegar
  • 1/2 teaspoon garlic powder
  • 1 teaspoon salt
  • 2 tablespoons cornstarch (14 g)
  • 1/4 cup deodorized coconut oil, melted (65 ml)
  • 1 cup water (250 ml)
  • 1/4 cup nutritional yeast (12 g)

Soak the cashews for 10 minutes in boiling water.
Drain cashews and place in a blender along with the rest of the ingredients.
Process until smooth. In a saucepan, add the cashew cream and bring to a boil stirring constantly until it thickens.
Pour into lightly oiled ramekins and refrigerate for at least 2 hours.
(If you want to add a different flavor to the cheese, you can add either 1 tbsp truffle oil, crushed black pepper or chopped jalapeño before pouring the mixture into the ramekins.)
Remove by turning upside down onto a board.

Cashew nuts are vegans’ “go-to” ingredient for good reason. They’re creamy, versatile and easily made into creams, sauces and, above all, cheese! Here’s a well-rounded easy cheese recipe. You can throw in herbs, chopped walnuts, dried fruits and spices, in line with your mood and preferences at that moment. As an entrée or snack paired with a few crackers, this cheese will surely appeal to all!
*This is meant to be a spreadable cheese, if you want a firmer cheese, you might want to add more corn starch.

Originalrezept

Gebäck

Absinth-Buttercreme Torte

Boden (⌀ 26cm)

  • 400g Mehl
  • 4 TL Backpulver
  • 300g Zucker
  • 350ml Mineralwasser
  • 150ml Öl
  • etwas Lebensmittelfarbe

Mehl und Backpulver vermischen und in die Rührschüssel sieben und den Zucker hinzufügen. Unter Rühren Mineralwasser und Öl abwechselnd hinzugeben bis ein glatter Teigt entsteht und gegebenenfalls mit etwas Lebensmittelfarbe einfärben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene ca. 40-50min backen (Stäbchenprobe).

Den Boden in drei Schichten teilen. Am besten lässt sich der Boden schneiden, wenn er am Vortag gebacken wurde.

Creme

  • 50g Puddingpulver (Sahnepudding)
  • 2 EL Zucker
  • 600ml Hafermilch
  • 350g Margarine
  • 180g Puderzucker
  • ca. 8cl Absinth

Puddingpulver, Zucker und Hafermilch nach Anleitung zubereiten. Den Pudding kalt rühren damit sich keine Haut bildet.

Die Margarine mit dem gesiebten Puderzucker schaumig schlagen, dann den erkalteten Pudding löffelweise unterrühren bis eine cremige Konsistenz entsteht. Dann den Absinth unterrühren.

Die besten Brownies überhaupt

(1 Backblech 40x30cm, 48 Brownies à 5x5cm)

Brownies

  • 375 g Mehl
  • 100 g Kakaopulver, ungezuckert
  • ¼ TL Natron
  • 125 g Zucker (wer es eher süß mag kann auch noch mehr Zucker dazu geben)
  • 125 g Rohrzucker
  • 200 ml Kaffee (flüssig, nicht in Pulverform), alternativ auch Malzkaffee oder einfach Pflanzenmilch
  • 280 ml Pflanzenmilch (z.B. Soja-/Reis-/Hafer-/Dinkel-/Mandelmilch, für die nussfreie Version keine Mandelmilch, für die sojafreie Version keine Sojamilch nehmen)
  • 350 ml geschmacksneutrales Öl

Ofen auf 175ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Backblech mit Backpapier auslegen.
Mehl, Kakaopulver und Natron in eine Rührschüssel sieben.
Zucker und Rohrzucker dazu geben. Mit einem Schneebesen vermischen.
Kaffee, Pflanzenmilch und Öl dazu geben und mit dem Schneebesen nur so lange verrühren, bis sich die Zutaten verbunden haben. Kleinere Klümpchen können ignoriert werden, sie lösen sich beim Backen von allein auf. Nicht wundern, der Teig ist sehr flüssig.
Den Teig auf ein Backblech geben und mit einer Winkelpalette oder einem Tortenheber gleichmäßig (auch in den Ecken!) verstreichen.
Im Ofen auf mittlerer Schiene nun ca. 18 bis 20 Minuten backen. Bei der Stäbchenprobe mit einem Zahnstocher darf ruhig noch ein kleines bisschen daran kleben bleiben! Das ist ein Brownie, und kein Schokokuchen ;). Brownies abkühlen lassen, wenn die Erdnussbutter-Creme drauf soll.

Erdnussbutter-Creme

  • 30 g weiche Pflanzenmargarine
  • 120 g Erdnussbutter
  • 150 g Puderzucker
  • ½ TL Vanille-Extrakt (kann auch durch Pflanzenmilch ersetzt oder weg gelassen werden, dann ist alles halal)
  • 3½ EL Pflanzenmilch

Margarine und Erdnussbutter in eine Rührschüssel geben und den Puderzucker rein sieben. Mit dem Handrührer mit Rühraufsatz oder der Küchenmaschine mit Flachrührer verrühren, bis sich alles zu einer Masse verbunden hat. Dann nach und nach den Vanille-Extrakt und die Pflanzenmilch löffelweise dazu geben. Die Creme sollte von der Konsistenz her gut verstreichbar sein. Wenn sie noch zu fest ist, noch mal etwas Pflanzenmilch dazu geben. Nun die Creme auf die Brownies verstreichen. Wie man sieht konnten wir es nicht abwarten und haben schon einige Stücke weg genascht ;).

Deko

  • Ca. 35 g Zartbitter-Schokolade oder Kuvertüre

Zu guter letzt die Schokolade schmelzen und in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke abschneiden und wilde Muster nach Belieben über die Brownies spritzen.
Ein Trick von mir: Ich packe die Schokolade in den Gefrierbeutel, klippe ihn zu, erwärme Wasser im Wasserkocher (nur erwärmen, nicht kochen!!) und gebe dann den Beutel mit der Schokolade rein.
Nach einigen Minuten ist die Schokolade dann schon ganz gut geschmolzen. Wenn nicht, dann den Beutel gut durchkneten und wieder für einige Minuten in das warme Wasser im Wasserkocher legen.
Brownie nun in 5x5 cm große Stücke schneiden :).

Originalrezept

Karotten-Muffins

(12 Muffins)

  • 150 g Karotten (ca 2,5 mittelgroße Karotten)
  • 1 Apfel ca. 125 g (gewogen vor dem Verarbeiten)
  • 100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 50 g Walnüsse
  • Schale 1 BIO-Zitrone
  • 2 EL Zitronensaft
  • ½ TL Zimt
  • ¼ TL Muskat
  • ¼ TL Salz
  • 100 g Rohrzucker
  • 180 ml Pflanzenmilch (Soja-/Reis-/Mandel-/Hafer-/Dinkelmilch, für die sojafreie Variante einfach eine andere Pflanzenmilch nehmen)
  • 60 ml Öl
  • 200 g Mehl
  • ½ Pck. Backpulver
  • ½ TL Natron

Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder einfetten (nicht nötig bei Silikonformen).
Zitronenschale abreiben.
Möhren reiben.
Apfel reiben.
Walnüsse kleinhacken.
Ofen auf 175ºC Ober-/Unterhitze vorheizen.
Alle Zutaten außer Mehl, Backpulver und Natron in die Rührschüssel geben und mit einem Teigschaber oder Kochlöffel vermischen.
Mehl, Backpulver und Natron in die Rührschüssel sieben und direkt mit dem Teigschaber oder Kochlöffel nur solange verrühren, bis sich die Zutaten verbunden haben. Kleinere Klümpchen können ignoriert werden.
Den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen.
Im Ofen auf mittlerer Schiene ca. 20 bis 25 Minuten backen. Fünf Minuten in der Form auskühlen lassen, danach aus der Form lösen und abkühlen lassen oder direkt warm essen :).

Originalrezept

Käsekuchen

(Springform ⌀ 18cm)

Boden

  • 150g Mehl
  • 75g Zucker
  • 90g Butter
  • ½ Packung Vanillezucker
  • ½ Packung Backpulver
  • 1 Prise Salz

Alles zu einem Teig kneten und in einer gefetteten Form verteilen.

Ofen auf 180°C vorheizen.

Füllung

  • 1 Becher Alpro Skyr Vanille
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • 100g Zucker
  • 50g Butter
  • 15g Zitronensaft (ca. ½ Zitrone)
  • ¼ - ½ Fläschchen Zitronenaroma
  • geriebene Zitronenschale

Alle bis auf das Puddingpulver zu einer Masse mixen. Anschließend das Puddingpulver dazugeben und schön glatt rühren.

Auf mittlerer Schiene 60-70 Minuten bei 180° backen.
Damit keine Risse in der Decke entstehen nach dem Backen noch 30 min auskühlen lassen.

Originalrezept

Snacks

Amaranth-Riegel mit Kirsch und Mandel

(Zutaten für ca. 20 Riegel)

  • 320g Kakaobutter
  • 240g gepopptes Amaranth
  • 2 gestr. TL gemahlene Vanille
  • 80g gehackte, geröstete Mandeln
  • 160g Kirschen
  • 240g Agavendicksaft
  • 200g weißes Mandelmus
  • 40g Bio-Kakao
  • 2 TL gemahlener Zimt
  • 1 Prise Salz

Kakaobutter in einem kleinen Topf über dem Wasserbade schmelzen.
Geschmolzene Kakobutter mit den anderen Zutaten vermengen.
Die Masse auf ein Backpapier geben und zu einem Rechteck von ca. 36 x 20 cm un einer Dicke von ca. 1,5 cm formen.
Ein zweites Backpapier darauflegen und die Masse kurz mit den Handflächen andrücken, um eine glatte Oberfläche zu erhalten.
30 Minuten im Tiefkühler oder 60 Minuten im Kühlschrank kühl stellen.
Anschließend mit einem scharfen Messer in ca. 20 Riegel schneiden.

Basics

Pizzateig

(1 runde Pizza)

  • 200-250g Mehl
  • 120-150ml warmes Wasser
  • ¼ Packung frische Hefe
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Prise Salz

Mehl in eine große Schüssel geben und mit einer Prise Salz gut durchmengen.

Die Hefe im Wasser mit 1 Prise Zucker verrühren bis diese sich ganz im Wasser gelöst hat.

Die Flüssigkeiten zum Mehl geben und zunächst mit einem Löffel gut durchrühren bis ein Teig entsteht. Wenn alles gut genug hält auf einer Arbeitsfläche für ca. 5 Minuten weiterkneten. Wenn es zu klebrig wird die Arbeitsfläche und/oder die Hände mit Mehl bestäuben.

Den fertigen Teig zurück in die Schüssel geben, mit einem Baumwolltuch bedecken und an einem warmen Ort für 1-2 Stunden (gerne auch länger) ruhen lassen.